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Körperliches Wohlbefinden

Eines ist schon mal klar: Während der Schwangerschaft ist der weibliche Körper extremen Veränderungen ausgesetzt. Zuerst einmal hormonell bedingt. Dann rein physikalisch wenn der Embryo sichtbar anfängt zu wachsen.
Ebenfalls verständlich ist dass nicht jeder Körper gleich auf diese Veränderungen reagiert. Vom morgendlichen Erbrechen, über Stimmungsschwankungen, starken Migräne-Attacken, bis hin zum völligen Glücksgefühl reichen die Auswirkungen. Zuletzt sind es auch noch die sichtbaren körperlichen Veränderungen die auch wiederum sehr unterschiedlich ausgelebt werden. So tragen die einen Ihren Bauch stolz durch die Weltgeschichte um der Welt zu zeigen, wie glücklich man über die eigene Schwangerschaft ist, und die anderen widerum plagen sich mit (zumeist unnötigen) Gedanken zwecks verloren geglaubter Attraktivität.

Das ärgerliche: Man kann noch nicht einmal behaupten dass ein gesunder Lebenslauf, vollwertiges Essen und Co. diese körperlichen Beschwerden stark beeinflussen würden. Und zum Ende der Schwangerschaft sind es dann sowieso hauptsächlich so weltliche Dinge wie "Treppensteigen" und ähnliches welche unangenehm ins Licht fallen...

Muss dass alles sein?
Nein! Es gab auch schon Frauen die 270 Tage mit einem Strahlen ihre Schwangerschaft erlebten ohne einen einzigen Tag Trübsal zu blasen wegen körperlichen Beschwerden.
Allerdings gibt es hierfür kein Geheimrezept...
und die Geburt ein Kindes entschädigt sowieso für alles Vorangegangene!


Informationen mit freundlicher Unterstützung von www.erziehung-online.de und
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